Nach den Sommerferien wird Mary Poppins at school an einer neuen Schule tätig werden, an ihrer jetzigen Schule befindet sie sich nach den Ferien im Überhang. Bereits zu Beginn des Frühjahres wurden ja zwei Sprachförderklassen geschlossen, da die Kinder soweit waren, dass man sie in die Regelklassen schicken konnte. Ihr zweites Standbein war – als sie hier aufgenommen wurde – neben dem Musikunterricht der Kooperations – Unterricht in einer der nun geschlossenen SFK`s, so dass sie seit Frühjahresbeginn zum Fach “Vertretungsunterricht” wechselte, anstatt mit den Sprachschülern zu arbeiten.

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Ich bin tief berührt vom Schulleiter der neuen Schule, eine Schule, an der ich nach den Sommerferien tätig werde. Sie liegt im Herzen der Stadt, – unweit des Kurfürstendamms -, hier herrscht ein buntes Treiben während unseres Rundgangs, den der Schulleiter vorschlug, um sich ein wenig umzusehen.

Es war so leicht gestern alles bei ihm, leicht, leicht, leicht.

Es war einfach. Es war lustig. Es war easy peasy. Es war so goldig mit ihm. Es war einfach. Schlicht. Es war nett. Er ist ein bewegender Mensch, der die Feinheiten erfasst, und er ist ein Mensch, der im Finetuning-Modus unterwegs ist.

Er ist nobel. Er hat Klasse.

Er hat Stil. Er ist freundlich. Er ist nett. Er ist ein ganz feiner Herr. Er hat Klasse, Mode, Stil.

Er ist besonders. Ich mochte seine Art. Als ich vom Besuch im Hospiz mit einer meiner Musikklassen JÜL 1-3 spreche (Mary Poppins at school setzte vor wenigen Jahren im Ricam Hospiz in Berlin Neukölln ein gelungenes Vorhaben um, sie führte gemeinsam mit ihren Musikschülern Lieder und Tänze für die Gäste im Sterbehaus auf), schaut er mich unverwandt an, beginnt ein wenig zu blinzeln (das zeigte mir seine emotionale Reaktion) und ich sehe, wie sein Herz… sich bewegt…wie der ganze Herr in Bewegung gerät. Alles schwingt an ihm, sanft, leise, beinahe ein wenig vergnügt. Ja, da ist diese Vergnüglichkeit, die wir beide im Gespräch miteinander teilen, still und leise teilen wir Vergüglichkeit miteinander.
Er antwortet: “Da kriegt man ja richtig Gänsehaut!”, als ich ihm erzähle, wie ein 7-jähriges Mädchen nach unserem singenden und klingenden Hospizbesuch fragt: “Wann gehen wir da wieder hin?”

Und mir wird klar, auch er gehört zum Club. 6196291646_0eea053c4e_b.jpg

Welcome to the club!

Herzlich Willkommen im Club, lieber Schulleiter – herzlich Willkommen!!!

Als Schulleiter einer staatlichen Feld-Wald- und Wiesenschule versteht er ausgezeichnet die Geste einer Musikkraft, neuartiges Wirken unter die Menschen zu tragen – das von Herzen kommt und die Beteiligten im Herzen berührt.

Damit ist er der Erste für mich in seinem Job!
Juchuuu!
Man kann auch sagen, da ist ein ordinärer, allgemein angesehener Schulleiter und… er ist empfänglich…

Er empfängt die Message, die Botschaft, die hinter all dem liegt, “Sieh das Ganze, sieh das große Ganze, öffne dich dem Leben in seiner ganzen Schönheit, in seiner Gänze.”

Ein Schulleiter sitzt mir gegenüber.

Angekommen. <3  4207649217_67da4699a6_m

Da draußen angekommen. Und zugleich in meinem Herzen, bei mir zuhause. <3

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<3