“Schüler lehren Schüler” bringt die blockierte Energien der Schüler wieder in Fluss!
Mary Poppins at school hat herausgefunden, dass besonders “SchülSchül”, im schriftlichen Bereich angewendet, die Blockaden der Schüler behutsam löst. Hier macht SchülSchül endlich Schluss mit Lernblockaden, die durch diverse Ängste entstanden sind. Da sind die Angst vor dem Versagen der Kinder, die Angst, bestimmten Erwartungen oder Anforderungen nicht gerecht werden zu können, die Angst vor Blamage, die Angst vor Sanktionen oder etwa die Angst vor sozialer Ausgrenzung. All diese Beispiele führen zu negativen Programmierungen und Konditionierungen von Schülern wie “Ich versage, wenn es darauf ankommt” oder “Du könntest viel mehr, wenn du wolltest”.

Als ich einmal mit einem Bekannten an einem Default von meinem PC tätig war und dieser mir nur unwillig half, weil er an diesem Tag nicht besonders gut aufgelegt war, wurde ich wütend, weil ich mich schrecklich abhängig fühlte von ihm. Ich wünschte mir, er möge mir freundlich und sachgerecht helfen, doch ich erfuhr lediglich seinen Unmut darüber, sich mit der Sache auseinander zu setzen, obwohl ihm der Sinn deutlich nach etwas anderem stand… Weit kamen wir an diesem Tag nicht gerade. Zu gerne hätte ich das Problem selbständig gelöst, doch fehlte mir die Fachkompetenz hierzu.
Wie viele wütende Schüler habe ich schon erlebt, die feststeckten in ihrem Rabbit Hole, also keine Unterstützung bei ihren Lernproblemen bekamen, weil es zuhause eben hieß „Ich kann nicht, ich habe keine Zeit, dir zu helfen“, „Frag Oma, frag Papa, frag den Nachbarn, ich habe keine Zeit!“ Wie viele von ihnen haben aufgegeben, zu fragen, haben aufgegeben, zu bitten… sich zu informieren… nachzuforschen.

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“Schüler lehren Schüler” löst die Gefühle von Hilfsbedürftigkeit und Kraftlosigkeit der Schüler auf

Die Schüler, die Wut zeigen, sind auf dem besten Weg, ihre Ohnmachtsgefühle (z.B ihrem Lehrer oder ihren Eltern gegenüber) zu verlassen! Es hat also etwas Gutes, wenn Wut da ist. Sie machen sich Luft, um nach und nach (wieder) Zufriedenheit oder sogar Begeisterung im Schulalltag zu empfinden. Phasen von SchülSchül im schriftlichen Bereich kommen allen Schülern zugute, so dass sie von Zweifel oder Ungeduld zu Zufriedenheit oder gar Hoffnung auf ein verbessertes, weil aktiveres Lernverhalten sowie zu positiver Antizipation von Unterricht finden. Ihnen wird mit dem Konzept von SchülSchül, also Schüler lehren andere Schüler, insbesondere bei schriftlichen Arbeiten, aus ihrer Abwärtsspirale herausgeholfen.

Transparenz im Schulunterricht anhand der EGS

Folgende Skala (Emotionale Leitskala nach Abraham/ Hicks) zeigt auf, welchen Gefühlen ein enttäuschter und missmutiger Schüler mit all seinen fehlgeschlagenen Versuchen, zu einem erfolgreichen Lernverhalten zu gelangen, begegnen kann, bis er Erleichterung durch SchülSchül findet. Aufgrund der einfach umzusetzenden Lehrmethode SAchülSchül finden in den Unterrichtsstunden von Mary Poppins at school seither die Schüler reihenweise zu einer entspannten Lernsituation.

Freude/Wissen/Ermächtigung/Freiheit/Liebe/Anerkennung
Leidenschaft
Begeisterung/Eifer/Glücklichsein
Positive Erwartung/Glaube
Optimismus
Hoffnung
Zufriedenheit
Langeweile
Pessimismus
Verdruss/Ungeduld/Ärger
Überwältigung
Enttäuschung
Zweifel
Sorgen
Schuldzuweisung
Entmutigung
Wut
Rache
Hass/Zorn
Eifersucht
Unsicherheit/Schuldgefühle/Unwürdigkeit
Furcht/Kummer/Depression/Hoffnungslosigkeit/Ohnmacht

Quelle: Abraham / Hicks

Anhand dieser Skala (Emotionale Leitskala nach Abraham/ Hicks) lässt sich leicht überprüfen, wie weit wir im Einklang mit unserem inneren Wesen sind, denn die Gefühle sind unser allerbester Anzeiger, ob wir im Einklang mit ihm sind oder nicht. Freude und Wertschätzung sind hohe Schwingungen und weisen darauf hin, dass wir eine sehr hohe Schwingung des Wohl-Seins aktiviert haben. geranium-351810_960_720.jpgJe höher die Schwingungsfrequenz, desto mehr Liebe tritt in unser Leben, so wie eine hohe Schwingung positive Ereignisse in unser Leben zieht.
Eine hohe Eigenschwingung ist etwa vergleichbar mit einer guten Laune, einem Verliebtsein oder einem befreiten Lachen.

Wenn Sie nichts und niemanden mehr im Außen brauchen, das Sie zum Lachen bringt, das Ihnen gute Laune macht oder jemanden, in den Sie verliebt sein könnten oder müssten, sind Sie unabhängig und frei – ein wunderschönes, erhabenes Gefühl.

Bevor ich begann, SchülSchül im mündlichen und schriftlichen Bereich flächendeckend in meinem Unterricht einzusetzen (d.h. in jeder Unterrichststunde meines Stundenplans, der sich wie ein bunter Teppich ausnimmt… Vetretungsstunden, Musikstunden, Förderstunden…), begegnete ich nicht gerade wenig Schülern, die über ein alarmierend niedriges Niveau an Energie verfügten, weil sie folgende Gefühle verinnerlicht hatten: Unsicherheit, Unwürdigkeit und Schuld, Kummer, Furcht, Depression und nicht zuletzt Ohnmacht bzw. Hoffnungslosigkeit.
Oben beschriebene Gefühle sind ganz am unteren Ende der Skala verzeichnet. Kinder, die sich seit einiger Zeit dort eingependelt hatten, verfügen mitnichten über ihr ganzes Potential. Sie bewegen sich in einem Teufelskreis von `Try and Error`, der sie schon bald bei dem Versuch, ihre Probleme zu lösen, zu wachsender Frustration führt, da sich Fehlschläge und Misserfolge zunehmend häufen.

Schüler lehren Schüler schafft eine friedliche Atmosphäre im Klassenraum – im Handumdrehen

SchülSchül – insbesondere im schriftlichen Bereich – hingegen verhilft den Kindern auf leichte Weise zu entspannter Selbsttätigkeit und damit erhöhter Selbständigkeit. Sie erfahren auf leichtfüßige Weise Frieden, der auch noch gänzlich unspektakulär wirkt.

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Mary Poppins at school wagt zu behaupten, dass die meisten Schüler an ihrer Schule diese Art Frieden möglicherweise zum ersten Mal innerhalb ihrer Klassengemeinschaft verspüren. Alle sind “gleich” und arbeiten doch völlig individuell an ihren Aufgaben unter Zuhilfenahme von zwei wesentlichen Faktoren, die dies auf elegante Weise ermöglichen:
– Bei schriftlichen Arbeiten wird geflüstert.
– Bei Fragen frage ich zuerst meinen Nachbarn.

SchülSchül lässt sie wieder Hoffnung schöpfen auf ein „Ich kann das!“ und auf ein „Ich bin stark!”

Mein Mary Poppins2rulesUnterricht im Rahmen von SchülSchül auf dem schriftlichen Gebiet ermuntert die Kinder zu Selbsttätigkeit, also zu einer Tätigkeit aus eigenem Antrieb (“Na, wenn Ali sich das schon traut, sich bei anderen so selbstverständlich Hilfe zu holen, probier ich das jetzt auch mal aus, schließlich hat er mir neulich erzählt, dass er mit Patricias Hilfe endlich seine Matheaufgaben lösen kann!”) und mit eigener Zielsetzung (“Ich will diese Bedeutung von dem Wort endlich verstehen in Deutsch, sicher kommt das auch in der nächsten Klassenarbeit vor!”).
Dies ist ein enormer Fortschritt für die meisten von ihnen, nun werden sie aktiv! Sie nehmen ihre Arbeitshaltung selbst in die Hand, das eröffnet ihnen neue Perspektiven.

Jeder einzelne von ihnen verlässt seine Opferhaltung (“Nie nimmt mich mein Lehrer dran, obwohl ich doch alles kann!”) und richtet sich aus in eine neue Richtung, die ihnen Erfolg verheißt. Sie verlassen ihre Abhängigkeit von alten Glaubensmustern und starten wagemutig durch in eine bessere Zukunft durch ein „Kannst du mir bitte helfen?“
Da die zweite Regel „Wenn wir eine Frage haben, wenden wir uns zuerst an unseren Nachbarn!“ lautet, bedeutet das für die Kinder, eine vergleichsweise niedrige Schwelle zu nehmen, um Hilfe zu bekommen. Kein Erwachsener droht mit einer Absage, keinem Erwachsenen braucht man sich zu offenbaren mit seinen Unsicherheiten und Schwächen, kein Bloßstellen durch die „Großen“. So steigen sie aktiv heraus aus Ohnmacht und Erstarrung ( „Mama hat nie Zeit für mich! Obwohl ich sie bei den Hausaufgaben so dringend brauche! Ich komme jetzt schon seit ein paar Wochen mit ihnen nicht klar, weil Mama so viel Zeit bei Omi verbringt, die ja ihre Hüfte operieren ließ. Und meiner Puppe fehlt jetzt schon so lange der eine Arm, am liebsten würde ich sie in den Müll werfen, es reicht mir nämlich langsam… Keiner hilft mir…!“), die sie rasch an den Punkt führen können, wo sie einer Unwürdigkeit gewahr werden, von der sie vollkommen verunsichert sind („ …Wenn mich keiner hört mit meinen Wünschen, bin ich es sicher auch nicht wert, dass man sich um mich kümmert, hhm, ich bin einfach nicht erwünscht hier auf Erden…“)

Wer weiß – – – vielleicht erleben manche Siebenjährige, Achtjährige… Zwölfjährige… nun seit langer Zeit wieder, wie es sich anfühlt, Bestätigung zu bekommen – aufgrund ihrer Fähigkeit, zu helfen? Mit einem Mal werden sie gebraucht, plötzlich wendet sich ein schwächerer Schüler an sie, mit einem Mal blitzt ein Hoffnungsschimmer auf, ich kann ja doch etwas bewirken!

Alle Schüler haben es nun selber in der Hand, in welchem Tempo sie aus der Ohnmachtsfalle aussteigen wollen, alles obliegt ihrer eigenen Steuerung. Sie kommen wieder in Kontakt mit ihrer inneren Kraft und ihrem wahren Leistungsvermögen, da sie von nun an selber Hilfe und Unterstützung geben können, so wie sie sich diese – je nach Lust und Laune – bei anderen abholen können.

Wertschätzung von Offenheit, Förderung und Rückhalt impliziert diese im Schulunterricht – in jeder Klasse

Der MaryPoppins2rulesUnterricht, eingebettet in die Methode SchülSchül, vermittelt Schülern Offenheit, Förderung und Rückhalt. Das lässt sie strahlen, das gibt ihnen Zuversicht.

Der MaryPoppins2rulesUnterricht, Hand in Hand mit SchülSchül, eröffnet den Kindern also auf simple Weise völlig neue Räume.

Und das Unterrichtsprinzip „Schüler lehren Schüler“ gibt ihnen Selbstvertrauen und die Stärke, sich auf ihre eigenen Angelegenheiten zu besinnen, um schließlich ihre eigenen Fähigkeiten zu erkunden.

Was gibt es Schöneres, als erfolgreich und zufriedengestellt, jeder in seinem eigenen Tempo, die Lektionen im Unterricht abschließen zu können!

 

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