Ich habe mir angewöhnt, in unserer Mini-Lerngruppe mit Laetitia, Marlon und Jamie die Kinder am Ende der Förderstunde zu befragen: „Was hat euch am besten in unserer Stunde gefallen?“ Heute antworteten die Kinder so:
„Dass ich als Einzige bei unserem Ratespiel 7 Punkte geholt habe!“ (Laetitia)
„Dass es so still war und ich dabei so gut arbeiten konnte!“ (Marlon)
„Dass du mich gekitzelt hast…!“ (Jamie)

Mary Poppins liebt es, die Kinder zu kitzeln.

Wer neben mir sitzt, muss damit rechnen, ab und zu von mir gekitzelt zu werden – oft im Sinne von „die Antwort herauskitzeln“. Dies beobachte ich im wahrsten Sinne des Wortes. Insbesondere lernschwache Schüler reagieren sofort auf eine solche Geste – positiv. Indem sie entspannen, lachen und kichern, kann das fehlende Wort, der richtige Satz viel leichter zu ihnen finden, und wir freuen uns über den blitzschnellen Wandel, den diese Kinder erfahren – durch eine Angewohnheit von Mary Poppins, die sie schon seit vielen Jahren zeigt, da sie es liebt, Kinder zu verblüffen und einfach Spaß mit ihnen zu haben! Mary Poppins ist jedoch so sensibel, dass sie niemals Kinder auf diese Weise berühren würde, die das nicht gern haben. So fragt sie immer ein Kind, welches sie neu kennen lernt, ob es dieses kitzeln darf (wenn der passende Moment gekommen ist). Würde ein Kind das verneinen, käme es auch nie zu einem solchen Gekitzel.
Bisher haben alle Schüler von Mary Poppins dem jedoch zugestimmt, und so kommt es immer wieder zu unvorhergesehenem Gekitzel während der Stunden, die Mary Poppins gibt … sehr zur Freude aller ihrer Schüler!

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