Mary Poppins at school möchte Sie daran teilhaben lassen, wie leicht das Leben ist und Interaktion gelingen kann (zwischen Ihnen und Ihrem Nachbarn, Ihnen und Ihrem Steuerberater oder zwischen Ihnen und Ihren Kindern), indem sie sich auf einem sanften Kissen der Wertschätzung ausruhen – einfach dort Platz nehmen.

Das Kissen der Wertschätzung schenkt Mary Poppins at school angenehme Ruhe und inneren Frieden. Spürt sie die Wärme dieses Kissens, können die Energien fließen, bleibt sie geöffnet für den Strom des Lebens – die Energien, die beständig durch uns hindurchfließen, natürlich, unabwendbar, die uns zur Verfügung stehen, solange wir sie nicht abklemmen und uns durch Tadel oder schlechte Laune oder Missmut von ihnen abschneiden.

Mein Kissen der Wertschätzung habe ich überall unter dem Arm (Lobrunde zu Beginn der Stunde, Lobe für selbst kleinste Fortschritte meiner Schüler, Lobe für „Einfach mal zwischendrin“), denn es dient mir beständig, um mich zu erfrischen… um für einen Moment zu pausieren… um meine Energien zu erneuern und mich mit positiver Kraft zu aufzuladen.

Probieren auch Sie es aus! Gleich nachdem Sie diesen Artikel gelesen haben, schnappen Sie sich Ihr Kissen der Wertschätzung und ruhen Sie sich aus.
Wertschätzen Sie eine gute Tasse Kaffee! Tee! – Pause!
Nichts tun! Entspannen!
Mmmhhh, und spüren Sie dem nach, wie gut es tut, sich dieser Wertschätzung hinzugeben…
Wertschätzen Sie danach gleich den lauschigen Spaziergang von gestern abend mit Ihrem Liebsten, oder den Gang um den Block – Ihnen selbst zuliebe. Wertschätzen Sie alles, was Ihnen in den Sinn kommt, wobei Sie sich selbst verwöhnt haben und sich etwas Gutes haben zukommen lassen. Ein selbst gekochtes Mahl… Zumba tanzen mit der Freundin…

Wie oft spüre ich Entspannung, nichts als Entspannung, wenn ich einen Klassenraum betrete und als erstes das Loben aufnehme.
Ich schaue in die Runde und sage Dinge wie: „Ooh, Miranda, du hast dich ja gut vorbereitet auf den Unterricht! Es ist alles so schön aufgeräumt bei dir!“ Und weil sich das viel, viel besser anfühlt, als „RUHE! Was ist denn hiier los? Jetzt kommt doch endlich mal zur Ruhe!“, mache ich gleich mit Dennis, Olivia und Frederic weiter: „Wow, auch ihr habt prima aufgeräumt! Ein Lob für euch alle!!“ Woops! Mit Schwung lande ich weich auf meinem Kissen der Wertschätzung, das mich mit fortlaufender Unterrichtsstunde zu einem Sofa leitet, auf dem ich genüsslich Platz nehme… Ja, zwischen all den herrlichen Kissen der Wertschätzung, Kissen, die mich verführerisch anlachen mit ihren schönsten Bezügen aus Samt und Seide, mit Pailletten besetzt, funkelnd und glitzernd, lässt es sich so genussvoll unterrichten!

Lehrer… mit Leichtigkeit zur Wertschätzung!

Als ich an der Brennpunktschule in Berlin Neukölln war und anfangs in den schwierigsten Klassen arbeitete (Elfjährige sausten um unsere Tischgruppen herum, während sie lautstark Kanonaden von Schimpfwörtern ausstießen), führte ich die Schüler nach dem vergeblichen Versuch, mit ihnen mündlich zu arbeiten, zu einer schriftlichen Arbeitsphase. An Tagen, an denen hier eine Eigendynamik ihren Lauf nahm, die kaum von mir zu stoppen war (man rannte einfach weiter, während einige ihre Musikordner hervornahmen und sich schriftlich mit dem Arbeitsauftrag beschäftigten), setzte ich mich hinter den Lehrertisch… und begann das Schreiben.
Ich schrieb auf (ja, ich schreibe total gerne!), was mir in der Schule, in der Klasse oder in meinem Leben am besten gefiel.

Ich schrieb und schrieb und schrieb…

Mit einem beeindruckenden Ergebnis – ich hatte mich auf all das Gute in meinem Leben fokussiert – und der Tumult um mich herum wurde immer weniger!

Ich hatte mich aus einem einzigen Grund hinter den Lehrertisch zurückgezogen, weil ich mich besser fühlen wollte. Ich wollte wieder in Kontakt treten mit der, die ich wirklich bin, mit all der Freude an meiner Arbeit, mit der Liebe für so viele inspirierende Wesen um mich herum und vor allem mit der Bewunderung, die ich den Schülern oft entgegengebracht hatte und… und… und…
Ich schrieb vor mich hin, wie mir einer meiner Kollegen geholfen hatte bei einer Unterrichtsvorbereitung oder mich die Küchenkraft unerwartet mit einem Augenzwinkern und einer Süßigkeit beschenkt hatte bei meinem letzten Besuch in der Mensa.
Langsam wurde ich geübter darin, auch bei noisy Verhältnissen meine Schreibsachen hervorzuholen und zu schreiben. Gegen Ende der Stunde wurde es nun häufig ruhiger, dabei hatte ich doch nur schreibend hinter dem Lehrertisch gesessen…
Das war fabelhaft!
Das hatte mich sehr beeindruckt!
Eine solche Erfahrung führte mich zu einer der elementarsten Erkenntnisse in meinem wunderbaren Lehrerberuf. “Verbinde dich mit deinem inneren Wesen!” jubelt es fortan in mir und ich bin froh, auch in schwierigen Lebenslagen (ob privat oder beruflich) mich an diesen Leitsatz zu erinnern, um – ähnlich wie oben beschrieben – zu reagieren.                                                        (Übrigens kann man diese Dinge unterwegs genauso im Kopf notieren, ohne jeden Stift in der Hand, auch das funktioniert. Hauptsache, man denkt an etwas Schönes und verbindet sich mit diesem wohligen Gefühl von “Jaaa, genau, das gefällt mir, das tut mir guuut!”, “Aaah, wie entspannend, das wirkt gerade richtig erleichternd, herrlich!”)

Hiervon – und noch viel mehr – werde ich immer wieder auf meinem Blog berichten! Bleiben Sie also dran!
Ob an der Arbeit oder privat, kommen Sie in den Genuß der Erfolgsberichte von Mary Poppins at school!
Erfahren Sie, wie auch Sie in Ihrem Leben Inseln des Wohlbefindens erschaffen können, die Sie nach und nach zu einem fantastischen Festland verbinden – ein Festland unter den Füßen, nach dem Sie sich schon immer gesehnt haben, ein Festland der Freude, des Hochgenuss und des Wohlempfindens!

Es wünscht Ihnen samtweiche Kissen der Wertschätzung, welche Sie für immer begleiten, und verbleibt mit den schönsten frühlingshaften Grüßen an Sie ,

Ihre Mary Poppins at school!