Neulich las ich diese Textzeile aus dem Song “Harmony” von Elton John. Ich machte sie zu meinem Mantra.
“Harmonie und ich sind eine ziemlich gute Gesellschaft.”

Harmonie mag ich. Ich liebe es, wenn die Kinder in meiner Klasse sich gut verstehen und wir uns in einem wunderschönen Flow bewegen – alle gemeinsam.

Harmonie bedeutet für mich Lachen, Sich wohlfühlen, Sanftmut. Während ich Wohlgefühl, Zufriedenheit und Liebe spüre, nehme ich immer weniger die Schwingung anderer auf, weil meine eigenen Vibes stark genug sind.
Während ich früher oft die belastenden Emotionen anderer eingeladen hatte in meine Umgebung, legte ich nun los, mich um meine eigenen Angelegenheiten zu kümmern wie Selbstliebe, Selbstpflege, Balance und Fokus.

Meine Wirklichkeit bildet sich immer öfter in der Schülerschaft meiner Klasse ab. Mir fiel auf, dass ich zum ersten Mal beim 10-minütigen Frühstück im Klassenraum gemeinsam mit den Kindern mein Pausenbrot hervorholte und fröhlich mit den Kindern frühstückte! Das hatte ich 25 Jahre vermieden; ich mochte kein gemeinsames Pausieren mit den Kindern, 25 Jahre gab es keine gemeinsame Frühstückszeit.
Ich legte viel Wert darauf, in der Stille zu frühstücken und auf gewisse Art wurde dies zu einer Zeremonie. Ich schöpfte reine Energie aus den beiden großen Pausen am Vormittag, die ich liebend gern an einem Ort der Abgeschiedenheit verbrachte, was an einer Schule keine leichte Übung war! Im Klassenzimmer, im Computerraum (an jener Schule saß man so beengt im Lehrerzimmer zwischen den jammernden Kollegen, dass ich bald das Weite suchte zum Pausieren, ich war hier nur Fachlehrerin und hatte keinen eigenen Klassenraum), oder … auch mal in dem verstaubten Stübchen der Bibliothek unter dem Dach… Aufgrund des Raummangels an vielen Schulen führte es mich auch hierher. Hauptsache, der Raum hatte Fenster und ich war allein!

Nun klappt es, mit den Kindern zu essen, während sie sich prächtig amüsieren miteinander!

Es muss an der Harmonie liegen!
Lustige Kommentare machen die Runde aufgrund unserer Sitzordnung, die für Mary Poppins at school die Wirksamste ist, da sie die Kommunikation unter den Kindern in hohem Maße (be)fördert, das “U”.

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(Dies ergibt bei unseren 15 Schülern ein beinahe gleichschenkeliges U. Unser Raum mit seinen Regalen, Schränken und dem Lehrertisch lässt dies nicht wirklich zu, doch alles in allem lässt es sich hier wunderbar unterhalten!) Wie schnell wandern jede Frühstückspause Apfelstücke, Haribo oder Bonbons von einer Seite zur anderen, wie schnell wird dem Schüler ausgeholfen, der ohne Frühstück ist – das Angebot ist groß!
Darin sind sie Weltmeister!
Währenddessen werden die neuesten Witze erzählt, die in der Nachbarklasse kursieren und unsere sprachbegabte Leandra (6) entpuppt sich als meisterhafte Witze – Erzählerin. Alle kichern miteinander und berichten sich Erheiterndes; wer möchte, genießt einfach nur auf kauende Weise diese fröhliche Stimmung leisen Übermuts.

Groß und Klein geht sanft und liebevoll und freundlich miteinander um und jeder schätzt das Vertrauen untereinander. Ach ja, habe ich schon erwähnt, wie lustig es bei uns ist? Sie necken sich ein wenig und tauschen miteinander aus,

Vertrauen hält Teams zusammen, es beflügelt Arbeitsleistung und strahlt nach außen. Vertrauen ist die Basis unserer Beziehung zueinander und als Klassenleiterin bringe ich meinen Schülern viel Vertrauen entgegen. Ich selber habe früh erfahren, wer kontrolliert wird, weiß, dass ihm kein Vertrauen entgegengebracht wird. Dies hat mich entschieden geprägt. Kontrolliert zu werden, hinterließ einen überaus faden Geschmack in meinem Leben und ich nahm mir vor, mein Bestes zu geben, damit meine Schüler sich ausprobieren können, erst hier entsteht echte Leidenschaft für eine Aufgabe. Ich beobachtete, dass Angst der Antrieb ist für all diese Kontrolle, die wir über unsere Mitmenschen ausüben möchten. Doch Angst ist kein guter Antrieb. Als Lehrer bekommt man es mit der Angst zu tun, wenn die einem anvertrauten Schüler keine Fortschritte machen im Lernergebnis, dies könnte die negative Aufmerksamkeit der Eltern, Kollegen oder gar des Schulleiters auf sich ziehen. Und schon sitze ich in der Kontroll-Falle und straffe das Konzept, mit dem ich dem Schüler Unterstützung schenken wollte. Kurz gesagt, mir sitzt die Angst im Nacken, dass ich kein Gefallen finde bei den anderen mit meinem Vorgehen; auch tappen Lehrer rasch in die Anerkennungs-Falle, sie möchten auf jeden Fall anerkannt werden von den anderen, denn Anerkennung wünscht sich jeder von ihnen. Dafür werfen sie sich noch mehr ins Zeug beim Kontrollieren der Schüler, – vor allem der lernschwachen Schüler -, um das Klassenziel zu erreichen.
Mir wurde bewusst, dass ich mitnichten in der Lage bin, meine Umwelt, mein Umfeld, mit all den darin enthaltenen veränderlichen Komponenten zu kontrollieren, um jeden und alles an seinem Platz zu halten.
Oft ist genau das uns ein lebenslanges Anliegen, das uns Sicherheit geben soll, doch liegt ein Scheitern hierin nahe. Ich kann nur vor meiner eigenen Tür kehren, d.h., in Harmonie mit meinem Herzen sein, hier liegt meine Steuerzentrale, hier finde ich zu meinem Glück. Das kann ich tun, ich kann meine eigene Schwingung harmonisieren. Doch das Verhalten Anderer zu verändern, wird auf Dauer nicht gelingen. Sie werden mir ohnehin nicht den Gefallen tun, sich zu ändern, nur wenige zeigen sich hierbei anpassungswillig.

Seitdem versuche ich es lieber mit dem Kontrollieren meiner Gedanken, dies ist das einzige Feld in meinem Leben, auf dem ich wirksam Kontrolle üben kann. Ich kann meine Gedanken durchaus kontrollieren und mit ein wenig Übung zeigt das erstaunliche Resultate.

Noch immer werden die Kinder in Schulklassen häufig überwacht, noch immer unterliegen die Kinder einer Überwachungskultur, getarnt als „Ich-meine-es-doch-nur-gut-mit-dir“-Haltung. Doch der Wunsch zu kontrollieren, entgeht Kindern hierbei nicht, dafür sind sie zu feinfühlig. Sie fühlen sich gepusht (mit ihrer Sehnsucht nach Wachstum und Entfaltung), geschmäht (mit ihrer großartigen Fantasie) oder unterdrückt (sie wünschen sich Freiheit). Misstrauen gerät hier zur Norm und es fällt Schülern schwer, sich mit den „Ich-meine-es-doch-nur-gut-mit-dir“- Lehrern zu identifizieren. Es ist ihr inneres Wesen, das dem nicht folgen kann. Unser inneres Wesen hat gerne Spaß, es ist verspielt und „connected“ zu sein bedeutet, lustige und schöne Dinge geschehen. Unser inneres Leitsystem ist eine wunderbare Sache. Es teilt uns immer wieder mit, was gerade gut für uns ist und was nicht.

Ein kontrollierender Lehrer sorgt für lustlose Schüler, er sorgt für Enttäuschung und Müdigkeit und die ganz Akribischen unter ihnen sorgen für phlegmatische und apathische Kinder im Klassenraum.
Jeder hat dieses Leitsystem in sich! Es gehört zu unserer „Serienausstattung“, manchmal jedoch ist es verkümmert, wenn es jahrelang nicht benutzt wurde.
Inzwischen nutzt Mary Poppins at school es beständig. Es kann jeden zu einer Glückseligkeit führen, die unser natürliches Wesen ausmacht, wir brauchen diese nur zu entdecken.
Schüler erleben eine Zeit äußerer Reizüberflutung, in der ständig Informationen, Meinungen und Eindrücke aller Art auf sie einprasseln. Hier ist es von besonderer Wichtigkeit, ein Leitsystem in sich zu haben, was ihnen ständig mitteilt, was in diesem Moment oder im Nächsten gut für sie ist und was nicht.
Trete ich als kontrollierende Lehrerin auf, geraten sie ziemlich oft in Konflikt mit ihrer inneren Stimme.
Kinder sind eigenständige Wesen, die ebenso mit einem Leitsystem ausgestattet sind wie Erwachsene. Um dies zu benutzen, brauchen wir nur den Gefühlssinn und dieser Sinn funktioniert von Geburt an. Kein Schüler braucht ein Training, um seine Emotionen zu fühlen. Steigt ein gutes Gefühl in ihm auf, so bedeutet das, dass sein inneres Wesen mit dem übereinstimmt, was er gerade denkt, sagt oder tut. Steigt ein schlechtes Gefühl auf, ist es anderer Ansicht. Hat er z.B. vergessen, für die Klassenarbeit zu lernen und schimpft sich selbst aus, dann hat er ein schlechtes Gefühl. Das bedeutet, dass seine Meinung über sich von der seines inneren Wesens abweicht. Wenn er sich für etwas lobt (wenn z.B. einer meiner Assistenten im Musikunterricht hilft, die Stunde mit vorzubereiten und hierfür meine Gitarre auspackt) wie „Ich habe die Gitarre prima ausgepackt, ich werde immer besser!“, hat er ein gutes Gefühl, denn er ist auf gleicher Wellenlänge mit seinem inneren Wesen.

Gefühle spielen in unserem Leben eine große Rolle. Doch nur die wenigsten Menschen wissen, wie mächtig und wertvoll Gefühle sind und wie sie diese auf sinnvolle Weise nutzen können. Mary Poppins at school möchte auf ihrem Blog zu einem neuen Umgang mit unseren Gedanken und Gefühlen inspirieren, indem sie darüber schreibt, was unsere Gefühle bedeuten und wie Sie sie nutzen können.

Auch wer täglich nicht gerade von 20 Kindern oder mehr umgeben ist, hat vielleicht Kontakt zu seinen Enkelkindern, Nachbarskindern oder anderen Kindern und Mary Poppins at school möchte Sie dazu ermutigen – lassen Sie die Leinen los!
Kümmern Sie sich um Ihre eigenen Angelegenheiten, stürzen Sie sich in das Abenteuer „Wohlbefinden“! Lesen Sie ein schönes Buch, gönnen Sie sich Auszeiten vom Alltag, suchen Sie Momente, in denen Sie sich in Übereinstimmung mit Ihrer Quelle befinden, Momente des Wohlfühlens. Ob Lehrerin oder keine Lehrerin, genießen Sie, suchen Sie sich Inseln des Glücks.

Sie werden es rasch bemerken, Ihre Kinder reagieren mit noch intensiverer Lebenslust und Begeisterung, sobald Sie öfter in Einklang mit ihrem inneren Wesen sind. Kinder erspüren Ihr Seelenwohl; nun bekommen sie Gelegenheit, sie selbst zu sein und ihre wahre Natur zu leben.

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Verspieltheit, Lachen, Lebendigkeit, wann haben Sie sich das letzte Mal danach gesehnt?
Genießen Sie die Leichtigkeit, die fortan in Ihrem Leben Platz hat, geniessen Sie das Loslassen. Weniger Kontrolle im Außen bedeutet, kontrollieren Sie Ihre Gedanken, beginnen Sie Jetzt, indem Sie sich z.B. selbst loben. Was haben Sie in der letzten Zeit besonders gut gemacht, was ist Ihnen besonders gut gelungen? Loben Sie sich, auch, wenn Sie Fortschritte machen in Ihrer persönlichen Entwicklung, loben Sie sich für jedes noch so kleine Detail. „…Ich bin schon viel entspannter unseren Nachbarn gegenüber geworden, wenn die mal nicht grüßen, sicher hatten die nur einen schlechten Tag. Pffft, da lass ich es mir gleich wieder richtig gut gehen. Von so einer Kleinigkeit lasse ich mir doch meine gute Laune nicht nehmen!“

In der Klassengemeinschaft von Mary Poppins at school zeigt sich nun, dass die Harmonie mit der Quelle erstaunliche Dinge hervorbringt.
Ihre Schüler „dürfen“ selbstverantwortlich handeln, sie haben entsprechenden Spielraum. Mary Poppins at school lässt entspannt die Leinen los, dadurch bringen sich ihre Schüler voll ein. Und zwar jeder! Damit zeigen sie Initiative, überragende Initiative, wofür sie Mary Poppins at school wieder lobt. Dies hebt den Pegel an Freude, Selbstwert und Ausgeglichenheit in der Klasse. Nun leisten ihre Schüler erheblich mehr als bei den Kollegen, die „den Deckel draufhalten“.

Nur, warum? Weil immer noch die Angst umher geht, als Lehrer kann ich meine Schüler nicht kontrollieren, es klappt einfach nicht. Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, als ob es gelingen würde, zahlen alle einen hohen Preis dafür. Dieser hohe Preis bedeutet Anpassung, Anpassung, Anpassung und ein Gefühl von Unwohlsein, da uns unsere Quelle nie darin unterstützt, andere in ihrer Freiheit einzuschränken. Andere Personen zu kritisieren, sie zu beschimpfen oder gar sie zu unterdrücken, bedeutet „ein schlechtes Gefühl“. Hierher folgt uns unser inneres Wesen nicht. No way.

Ich liebe es, meinen Schülern möglichst viel Freiraum zu geben. Ihre Eigenständigkeit liegt mir am Herzen. Das Ergebnis nach der ersten Hälfte des gemeinsam verbrachten Schuljahres ist mehr als erstaunlich:
-Meine Schüler bekommen Aufgaben übertragen, ohne dass ich ihnen dabei ständig über die Schulter schaue.
-Erleben wir eine Herausforderung, die es zu meistern gilt, reisse ich mitnichten die Dinge an mich und erkläre sie zu meiner Chefsache; ich moderiere die Lösungsfindung, indem ich die Initiative zu den Kindern gebe. Vorher sehe ich die Lösung bereits vor mir, sie lautet oft „friedliche und glückliche Kinder“, ich kann das visualisieren. Danach fasse ich Lösungsvorschläge zusammen, um unter der Beteiligung von allen mehrheitlich zu einer Lösung zu finden.
-Wichtige Informationen teile ich immer mit meinen Schülern, anstatt sie für mich zu behalten. Hierzu dient eine „Bürostunde“, die je nach Bedarf im – täglich von mir zusammengestellten -Stundenplan erscheint.

Und dann ist da noch diese herrliche Frühstückspause… Ich höre ihnen nun einfach nur zu und ich mag es, ein „Ich freue mich schon wieder auf die Judorolle im nächsten Training!“ von Leandra zu hören.  Während ich mir in aller Ruhe Salat und Obst schmecken lasse, fühle ich mich pudelwohl unter Kindern, die diesen köstlichen Frieden und die deutliche Zuneigung zueinander als Konstante in ihrem Leben entdeckt haben, unter der sie prächtig gedeihen.

Manchmal lache ich auch über Leandras neuesten Witz oder amüsiere mich mit Esmeralda (6), die – fünf Plätze weiter – Lorenzo (8) zusammen mit ihrer Freundin Marisol (6) am Freitag gern zum Milchshake einladen möchte.
Daraufhin fragte Lorenzo forsch: “Welchen Milkshake gibt es denn? Hast du auch Vanille?” Esmeralda antwortete geradeheraus: “Ja, na klar, dann komm doch zum Vanille – Milchshake!” Diese Aussicht war zu verführerisch für Lorenzo, als dass er zugunsten seines Sporttrainings absagen würde. Er stimmte umgehend zu!
Perrrfekt! Besser kann es doch nicht gehen für meine Kleinen, und ich bin begeistert, wie gut sie miteinander auskommen; keiner steht zurück oder wird ausgeschlossen von der Gruppe, das ist deutlich zu spüren.

Es ist so, als ob diese Gruppe versteht, dass das Wohlbefinden nun ihnen gehört. Sie sind so gut mit der Quelle verbunden und ihre anfängliche Unsicherheit ist vollkommen verschwunden. Sie fühlen keine Unsicherheit mehr und haben demzufolge auch keine Angst mehr.
Sie brauchen sich gegenseitig nichts anzutun oder sich zu verletzen, weil sie sich immer sicherer fühlen durch die Verbundenheit mit ihrem inneren Wesen. Immer häufiger betrachten sie andere (ihre Mitschüler) durch die Augen der Quelle; als Ausdruck dessen necken sie sich gegenseitig oder scherzen miteinander herum. Sie genießen ihre Zeit “in der Schule” außerordentlich, was sich an ihrem Wohlverhalten zeigt.

Als ich mit einer Mama anlässlich unserer Abschiedsparty im Juni telefonierte, hob diese mit einem Mal den deutlichen Stimmungswandel in der Klassengemeinschaft hervor. Ihre Tochter berichtet beinahe täglich freudig aus dem Klassenraum, wieviel sie mühelos lernt und wie sehr sie sich in der warmherzigen Atmosphäre geborgen fühlt „ … denn das ist doch das Wichtigste für unsere Kinder, schließlich verbringen sie ganz viel Zeit mit ihrer Klassenlehrerin in der Schule!“

Plötzlich spricht sie von „Harmonie“: “Ja, es ist so… die Kinder gehen jetzt ganz anders miteinander um, da ist so eine Harmonie spürbar”, und ich erinnere mich an Elton John und die Lyrics aus seinem Song “Harmony”. Das war ein plötzlicher  Gänsehautmoment für mich.

Ist es nicht ein Wunder? Es ist nur wenige Wochen her, da machte ich mir bewusst, wie sehr ich es liebe, in Ausrichtung mit meiner Quelle zu sein. Mich täglich an all dem zu erfreuen, was mein Herz erfüllt, gehört zu meinen liebsten Übungen. Noch mehr Wege zu finden, jeden Tag über noch mehr Dinge glücklich zu sein, gehört ebenfalls zu meinen Lieblingsübungen. Meine Schüler sind jedenfalls begeistert von meinen Übungen, das vermitteln sie mir mit einem stillen “Mit uns kannst du von nun an rechnen, Mary Poppins at school, mit uns kannst du frühstücken, oder auch nicht, ganz wie es dir gefällt! Wir kümmern uns einfach um uns selber, jetzt – wo uns jemand zeigt, wie gut das funktioniert!

Und – wir sind gerne fröhlich, aufgeweckt und unterhaltsam dabei!”