Mary Poppins

at school
Lesestunde oder Freiarbeit – Ich kann mich gar nicht entscheiden!

Lesestunde oder Freiarbeit – Ich kann mich gar nicht entscheiden!

Mary Poppins at school hatte beobachtet, wie die Kinder beginnen, ihre Lesestunde zu lieben, über alles zu lieben.
Ihre Augen wanderten von Kind zu Kind, und sie war tief beglückt, ihnen zuzusehen, wie rasch sie sich in ihr Büchlein vertieften, das sie sich aus ihrer „Klassenbibliothek“ geholt hatten.
Ihr war bewusst dabei, wie gern Kinder es sich gemütlich machen beim Lesen. mehr lesen…

Love Force or Expecting the best from people brings out the best in people


„Erwarte das Beste von den Menschen, denn es bringt das Beste in ihnen hervor.“

Mary Poppins at school liebt diesen Gedanken über alles!

So einfach geht Schule! Bei ihren Schülern zeigt sich jeden Tag, welche famose Wirkung er hat! Schüler, die als „unverbesserlich“ oder „hoffnungsloser Fall“ gelten, verändern ihr (Lern-)Verhalten und sie entdecken plötzlich etwas, was ihnen besonders viel Spass macht in der Schule. Immer. mehr lesen…

Mary Poppins at school statt Mary Poppins at home

Mary Poppins at school statt Mary Poppins at home

Donnerstags hat Mary Poppins at school schon nach der 5. Stunde Schluss. Manchmal bekommt sie eine Vertretungsstunde herein, die auf die 6. Stunde fällt. Diese Vertretungsstunde wird dann als „Mehrarbeit“ ausgewiesen und sie macht sich auf den Weg in die ihr zugewiesene Klasse.
Eigentlich wäre Mary Poppins at school an diesem Donnerstag nach der 5. Stunde lieber Mary Poppins at home gewesen, doch dann wurde aus der Vertretungsstunde glatt eine Stunde, deren Ergebnis sich sehen lassen konnte! mehr lesen…

Enrique

Enrique ist ein wunderbarer Junge. Enrique folgt auffallend oft seinem Inner Being. Mit seinen sechs Jahren wirkt er umwerfend glücklich. Er wirkt glücklich und zufrieden in seiner Welt.

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Freiarbeit… „It`s like magic!“

Freiarbeit… „It`s like magic!“

Unsere Erstklässler sind nun ein gutes halbes Jahr an Bord. Ich freue mich mit ihnen, dass sie ein ganzes Bündel Lerntechniken, Lernmethoden und Lernstrategien beherrschen, die das Lernen effizienter machen. Wer diese Werkzeuge beherrscht, profitiert davon lebenslang. mehr lesen…

Mary Poppins at school, die Perlentaucherin

Mary Poppins at school, die Perlentaucherin

Sie saßen alle an ihrem Platz! Aufgereiht wie auf einer

Perlenkette!! Alle! Sie plauderten vergnügt mit ihrem Nachbarn oder waren einfach am Chillen, alle waren relaxed und gechillt,

marypoppinsatschool.de   marypoppinsatschool.de   marypoppinsatschool.de   marypoppinsatschool.de

zufrieden mit sich und der Welt, es war köstlich!!!!

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Wir kuscheln (uns) ins Wochenende!

Wir kuscheln (uns) ins Wochenende!

Letzten Freitag sieht Mary Poppins at school nach der 4. Stunde Manou mit ausgebreiteten Armen auf sie zu fliegen. Diese Geste kommt ihr bekannt vor. Manou, dieses sanfte, freundliche Wesen, hatte vor drei Wochen begonnen, am Schreibtisch von Mary Poppins at school vorbei zu laufen und –zack- sich umzudrehen, um sich mit einer Umarmung von ihr zu verabschieden. mehr lesen…

Gefühle und was sie bedeuten

Ihre Gefühle werden nicht von Ihnen erzeugt – sie sind die Rückmeldung von Ihrer Quelle, die sagt: „Tut mir leid, ich kann nicht mit dir bei diesem Gedanken gehen“ oder „Wir stimmen diesem Gedanken zu.“

Der einzige Grund, warum Sie sich sogar gut oder nicht gut fühlen können, ist, dass die Quelle sich immer gut anfühlt und wenn Sie denken, was die Quelle denkt, sind Sie ausgerichtet, und wenn Sie denken, dass Ihre Gedankenquelle nicht mit Ihnen denken kann, sind Sie nicht ausgerichtet. Ziemlich einfach. mehr lesen…

„Wow – sehr schön geschrieben, Mary Poppins!“

„Wow – sehr schön geschrieben, Mary Poppins!“

Nachdem ich auf meinem Blog einen Artikel über Iskandar Widjaja und seinen Besuch an meiner früheren Schule, der Karlsgarten-Schule in Berlin-Neukölln veröffentlicht hatte, nahm ich Kontakt zu ihm auf. (Ich war mir nicht sicher, ob er einverstanden war mit der Veröffentlichung eines der Bilder;  hätte er das nicht zugelassen, wäre das Foto sogleich von mir entfernt worden.)
Es war Mary Poppins at school über die Organisation „Rhapsody in school“ gelungen, diesen Weltklassestar an der Geige in ihre Musikstunde einzuladen, um diesmal mit 60 Schülern (und mehr!) den Klängen einer Stradivari zu lauschen, wie Kinder einer Schule im sozialen Brennpunkt sie noch nie gehört hatten. mehr lesen…

Wege finden, sich besser zu fühlen

Sie können Ihre Gefühle über Ihre Schüler verbessern, ohne sie einzubeziehen. Wie Sie sich wirklich fühlen – dabei geht es nicht um Ihre Schüler, sondern darum, dass Sie von Ihrem inneren Wesen getrennt sind, wenn Sie stöhnen. Oder ächzen. Oder jammern.

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Wichtig oder unwichtig? Würdig oder unwürdig?

Wichtig oder unwichtig? Würdig oder unwürdig?

Mary Poppins at school betrachtet jedes Kind als wichtig, jedes Kind ist würdig. Jedes Kind hat das Recht, ein freudvolles Leben zu leben, ein Leben, welches ihm ausreichend Gelegenheit gibt, Wertschätzung, Erfüllung und Liebe zu finden. Wertschätzung kann uns dabei helfen, unser volles Potential zu leben.
Wie oft habe ich in meinen Klassen erfahren, dass Schüler erst dann beginnen, Erfolgserlebnisse in der Schule zu verbuchen, wenn sie den Segen von Wertschätzung und Anerkennung erfahren. mehr lesen…

Mit frischen Wind der 1. Klassenarbeit entgegen

Neulich erschien erneut eine SoPäd, um einen Antrag auf Lernförderung für ein Kind in meiner Klasse entgegen zu nehmen. Ich hatte ihn – auf ihr Anraten hin –  für eine Schülerin in meiner Klasse gestellt.

Nachdem wir die Formalitäten erledigt hatten, erzählte ich ihr von der 1. Klassenarbeit, die ich kürzlich mit den Drittklässlern geschrieben hatte.
Es war ein wenig Improvisieren angesagt, in unserer JÜL-Klasse findet sich derzeit ein Gruppe von sechs Drittklässlern, von denen immer mal wieder der eine oder andere fehlte, so dass ich mehr als eine Woche darauf wartete, möglichst alle Schüler zum Schreiben der Klassenarbeit zusammenfassen zu können, um zeitsparend vorzugehen. (Alle Schüler, die fehlen, schreiben die Arbeit nach, sobald sie wieder gesund sind.) Heute erschien Penelope in der 1.Stunde zwar spät, doch sie kam noch zur Schule, immerhin. Also legte ich in der 3. Stunde los mit sechs Aspiranten, alle freuten sich schon auf die Klassenarbeit.

In Absprache mit den netten Kollegen im Team von Mary Poppins at school wollte ich mich für 60 Minuten mit den sechs Klassenarbeitsschülern in unseren Teilungsraum gegenüber des Klassenzimmers setzen, um die Kinder dort bestmöglichst zu betreuen.

Übrigens bietet das Team von Mary Poppins at school  erstaunlich viel Freiheit! Die meiste Freiheit, die ich bislang auf meinem Berufsweg erfahre, erfahre ich hier mit meinen fünf Teamkollegen, das gefällt mir richtig gut!
Jeder Kollege kann so auf eigene Weise zu seinem Glück kommen, ich habe schon ganz andere Teams erlebt, denen ich als Musikkollegin zugeordnet war. Dort herrschte ein einschüchternder Ton und man wurde ziemlich von oben herab behandelt, so dass Mary Poppins at school während der wöchentlichen Teamsitzungen lieber ihren hübschen Gedanken nachhing als teaminterne Konflikte herauszufordern.

Im Teilungsraum war geplant, den Schülern die sechs Seiten der Klassenarbeit zu erklären, so dass sie anschließend die ihnen gestellten Aufgaben lösen konnten. (Es handelte sich hierbei um Aufgaben zur Identifizierung von Nomen/Verben/Adjektiven, zum  Textverständnis, zur Wörterbucharbeit usf.) Wir kamen zügig voran mit dem Besprechen aller Aufgaben und als auch der letzte unbekannte Begriff erklärt worden war, waren meine Dritties bereit… Mir hatte meine Kollegin, die Klassenleiterin der Parallelklasse, am Morgen noch den Hinweis gegeben, ich könnte die Schüler durchaus in unserem Klassenraum – zusammen mit den anderen – die Arbeit schreiben lassen, da sowieso jedes Kind eine andere Aufgabe bearbeiten würde. Wir wanderten also wieder zurück in unseren Klassenraum, in dem die Ersties und Zweities bereits selbstständig in ihren Selbstlernheften gearbeitet hatten.
Nun gingen alle ungestört ihren Arbeiten nach. Die Dritties schrieben unabhängig voneinander an ihren Arbeiten, ich hatte sie zu Beginn des Schuljahres jeweils neben einen Schulanfänger oder Zweitklässler gesetzt.

Nach 60 Minuten war die Zeit um, und alle gaben ihre Arbeiten ab. Meine Dritties wirkten sehr zufrieden.

Zwei Stunden später tauchte nun die SoPäd auf und ich erzählte ihr, wie angetan ich davon war, dass sich derart leichtfüßig eine Klassenarbeit (unsere 1.) mit den Dritties schreiben lässt… bevor sie den Klassenraum wieder verließ.
Sie brachte große Bewunderung für die Art der Kinder zum Ausdruck, wie diese auch eine solch ungewohnte Arbeit bewältigt hatten – konzentriert und, ja, man kann schon sagen, professionell. Sie staunte über so viel Eigenständigkeit und den hohen Grad an Eigenverantwortlichkeit, den die Kinder aufweisen. Dem war nichts mehr hinzuzufügen, alle Schüler hatten das fabelhaft gemacht! Nun fügte ich auch noch hinzu, dass ich sogar einmal den Raum gänzlich verließ, um einen Telefontermin mit dem Veranstalter unserer Faschingsfeier wahrzunehmen, die wir zwei Wochen später besuchen wollten.Es liegt auf der Hand, dass ich den Telefontermin nicht eingerichtet hätte, wenn ich gewusst hätte, dass meine Dritties eine Klassenarbeit schreiben!
So ging ich rasch fort, um mich kurz mit ihm zu der Faschingsfeier abzustimmen.
Als ich zurückkam, bestätigten mir alle, wie leise sie gearbeitet hätten, jeder für sich.

Ich lobte alle über den grünen Klee; mich beeindruckt diese Klasse immer mehr. Wie sehr mein Vertrauen gewachsen war in diese Kinder, seitdem ich meiner eigenen inneren Stimme immer mehr folge, ihr sozusagen dicht auf den Fersen bin! Herrlich! Wieviel Erleichterung ich seitdem verspüre, die Klasse nicht mehr auf Schritt und Tritt kontrollieren zu müssen und seitdem mein Vertrauen in mich gewachsen war. Ich verspüre jeden Tag ein wenig mehr Vertrauen und Frieden, jeden Tag verspüre ich mehr Frohsinn, Gelassenheit und Stärke.
Was für ein Wandel da im Gange ist! Seitdem ich achtsam auf meine innere Stimme höre, meinen `Navi` achte und wertschätze, ein Navi, der mich wie ein leitendes System durch den (Schul-)Alltag navigiert, einzig, indem ich auf meine Gefühle achte.

Über dieses Navi – unser Leitsystem – verfügen wir alle, es steht jedem von uns zur Verfügung.
Es hält uns immer informiert… Gute Gefühle, ja, positive Gefühle = hier entlang!
Schlechte Gefühle oder negative Empfindungen, STOOOOOOPPP! = Abbiegen… anders herum – oder einfach nach rechts oder links gucken, um Ablenkung zu finden bei dem, was gerade (mit einem) geschieht.

Aaaaaahhhhh, Wohlgefühl, ich komme! Jaaaa, hier gefällt es mir gut! Wohlgefühl, bei dir bin ich  Zuhause! Hier gefällt es mir! Jawoll, je mehr ich darauf achte, mich mit dem Guten, dem Schönen, – dem, was ich wertschätzen kann -, verbinde, umso leichter fällt mir das, es zu tun.
Ein angenehmer Gedanke zieht den nächsten an, versuchen Sie es einmal! Denken Sie an etwas, was Ihnen ein Lächeln auf Ihr Gesicht zaubert, an Ihre liebe Familie, Ihren Partner oder daran, wie sehr Sie es lieben, sich mit Ihren Freunden bei Sonnenuntergang zu vergnügen. Vielleicht erinnern Sie sich jetzt an den letzten Kinobesuch oder an einen komischen Moment mit Ihren Liebsten, alles ist erlaubt! Doch zurück zur SoPäd… Sie schien maßlos verzückt. Natürlich freute sich Mary Poppins at school über so viel Anerkennung, damit hatte sie gar nicht gerechnet.

Und die SoPäd setzte fort, solche Kinder… nein, sowas hatte sie wirklich noch nie gehört.
Wirklich.. noch nie.

Bastelstunde und Poesiealbum

Zum Basteln (wunderschöne Blütenstickereien standen auf dem Programm!) setze ich mich neben Manou an ihren Gruppentisch. Nachdem ich die höchst originellen, asiatisch anmutenden Stickereien der Kinder auf einem farbigen DIN A 3 Blatt (Blüte und Stiel) bewundert habe, spricht mich Manou plötzlich an: „Mary Poppins at school, das ist soo schön, was du in mein Poesiealbum geschrieben hast!“
„Ja? Gefällt dir das?“ „Ja, danke! Das ist sooo schön!“
Manou sah mich verzückt an. Sie war ganz ruhig und doch schien es in ihr zu beben.
Manou war sehr bewegt, das merkte ich ihr an.

Ich erinnere mich… bei der Frage „Was magst du an mir am meisten?“ habe ich ihr geschrieben, dass Manou die erste in der Klasse war, die auf ihre ganz eigene Weise Kontakt zu mir aufnahm. Und dass mir das gefallen hat. Ich habe ihr auch geschrieben, dass sie die erste war, die mir öfter von sich erzählte, von ihrem Zuhause und ihrer Familie. Dabei strahlte sie immer auf umwerfende Art, mich hat das oft berührt.

„Och wie schön, dass dir das so gut gefällt!“
„Ja, und das Foto, das du reingeklebt hast ist auch so schön!“„Danke, Manou!“
„Ja, da siehst du so jung aus!!“
„Und jetzt siehst du auch schön aus, Mary Poppins at school!“ „Mmh, danke, Manou!“ „Ja, und du hast so schön geschriieben!“ Sie betonte jetzt so anders; wenn Manou sich ganz doll freut, zieht sie die Vokale immer in die Länge; damit zeigt sie ihre ganze Begeisterung.

Mit so viel Freude von Manou über meinen Eintrag in ihr Poesiealbum hatte ich nicht gerechnet. Als ich es ihr neulich zurück reichte, hatte ich ihr meine Einträge vorgelesen.
Am Abend zuvor beantwortete ich Fragen wie „Wenn du ein Tier wärst, welches wäre das?“ oder „Warum wärst du gern dieses Tier?“
Schließlich fand  ich  folgende Frage in Manous Poesiealbum: „Was würdest du am liebsten tun?“, die ich so beantwortete: „Ich möchte gern mit singenden und tanzenden Kindern zu den Menschen in einem Hospiz gehen.“
Als ich ihr meine Antwort vorlas, nutzte ich die Gelegenheit, um ihr den Begriff „Hospiz“ zu erklären. Damit wusste Manou, was meine Antwort in ihrem Poesiealbum bedeutete, vor allem der Begriff „Hospiz“.
In diesem Moment veränderte sich merklich die Energie zwischen uns.
Als ich ihr den Satz vorlas und anschließend erläuterte, schien Manou tief in ihrem Inneren zuzustimmen. Vielleicht wäre sie gern mitgekommen – wenn es das nächste Mal wieder so weit ist, wer weiss? Dieser Moment war voller Sanftmut und Wärme. Manou wirkte noch weicher als sonst und sie sah mich voller Wertschätzung und irgendwie auch Bewunderung an. Dies waren ungewöhnlich bewegende Augenblicke für mich, die ich noch nie mit einem Kind geteilt hatte.


Manou verstand. In diesem kleinen Wesen – sie ist sechs Jahre alt – steckt mehr Weisheit und Kraft, als wir uns wohl vorstellen können. Immer wieder bemerke ich eine großartige Weitsicht von Kindern in diesem Alter, und sie strahlen eine Sicht auf die Welt aus, um die man sie glattweg beneiden könnte. Noch dazu sind ihre Erzählungen von so viel Liebenswürdigkeit, Unschuld und Liebreiz getragen, dass ich mich gern täglich davon berühren lasse.
Wieviel ich diesen Kindern in meinem Leben zu verdanken habe!

Manou, hab vielen Dank für diese innigen Momente mit dir, für deine Begeisterung und deine Wertschätzung. Danke, danke, danke!

Auf zur Faschingsfeier mit Mary Poppins at school!


Mary Poppins at school feierte mit ihrer Klasse und weiteren sechs Klassen zusammen Fasching! Es wurde eine hippe Veranstaltung!

…In all dem Gewühl fand sie auch noch einen Bruder!!!

… Neiin, Schwester Weintraube hatte sich verabredet – mit ihrem Bruder, genau genommen mit „Bruder Weintraube“ (wie eine Schülerin von ihr so treffend meinte) !
Doch, nun der Reihe nach, so fing alles an…

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Seien Sie unbeschwert!

 Seien Sie unbeschwert!
Wie oft lassen wir uns von anderen sagen, wie wir zu seien haben – ernst, nicht so albern, bloß nicht zu ausgelassen!
Probieren Sie es aus…
Sagen Sie sich jeden Tag viele Male und meinen Sie es wirklich: „Ich suche Spaß! Immer wieder, her mit dem Spaß!“ mehr lesen…

Jeder tut das Beste, was er kann

Jeder andere, der wahrnimmt, dass ich ihnen Unrecht getan habe, ist getrennt von der Quelle. Wenn sie verbunden wären, würden sie wissen, dass ich in diesem Moment das Beste getan habe, was ich konnte.

Dieser Gedanke schenkte Mary Poppins at school ziemlich viel Erleichterung, als sie neulich in einen Konflikt geraten war.

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Sie hat beschlossen, diesen Gedanken öfter auf Schüler zu übertragen, welche ihr Anlass zu Ärger oder Frustration geben. Auch diese geben immer ihr Bestes, immer.
Hierzu gibt es keine Ausnahme.

 

Schule ohne Noten

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„Wenn dein Kind gute Noten kriegt, dann ist das großartig. Aber wenn nicht, dann nimm ihm nicht sein Selbstbewusstsein oder seine Würde weg.“

PISA zeigt: Noten sind nicht nötig! Noten bekommen z.B. die schwedischen Schüler keine. Erst in der achten Klasse wird für jeden Schüler ein Zeugnis geschrieben.
Da fragt man sich… und das soll funktionieren?

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Brille gesucht

Meine Kollegin Mercedes erklärte mir, dass sie nur noch eine Schülerin überprüfen wird, bevor sie nächste Woche aufgrund ihrer Testergebnisse mit der Förderung einzelner Schüler beginnen wird.

Als Mercedes unseren Klassenraum verlassen hatte – war meine Brille weg.
Ich fragte Manjana (die mir ihre Matheaufgaben zeigen wollte), wo meine Brille sei  – und ob sie sie gesehen habe? mehr lesen…

Hold onto what makes you happy!

–  Bleib bei dem, was dich glücklich macht.

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Halte an dem fest, was dich glücklich macht. Wenn es versucht, dich abzuwerfen, halte dich noch mehr daran fest.

Yep! Mary Poppins at school mag Pferde total gern. Sie ist mit ihnen aufgewachsen, nun  wünscht sie sich ein eigenes Pferd – mit eigenen Stall.

Bei den Pferden ist sie genauso gern wie bei den Kindern, hier verspürt sie Leichtigkeit, Unbeschwertheit  und Glück.

Mit beiden versteht sie sich auch ohne große Worte… mit ihnen hat sie immer besonders viel Spaß!

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